Vom Nutzen biologischer Lebensgemeinschaften

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„Mykorrhiza“ bezeichnet die Symbiose von Pilzen und Pflanzen: der Pilz tritt dabei mit dem Feinwurzelsystem einer Pflanze in Kontakt.

Inwiefern sich diese Symbiose als Biodünger nutzbar machen lässt, will ein Team von Biologielaborant*innen der CES erforschen. Die Fragestellung ist, ob Mykorrhiza bei Gartenkräutern einen positiven Einfluss auf das Wachstum, den Ertrag und auf die Toleranz gegenüber Stressfaktoren hat. Versuche dazu erfolgen möglichst unter Laborbedingungen in Zusammenarbeit mit dem botanischen Institut am KIT (Karlsruher Institut für Technik).

Eine erste Bewertung wird das Projekt voraussichtlich im Februar beim Regionalwettbewerb des renommierten Wissenschaftswettbewerb „Jugend forscht“ erhalten.

Wir drücken die Daumen für die dortige Projektpräsentation!