CES-Friedensaktion

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Am 11. April wurde zum Abschluss der rund zweiwöchigen CES-Friedensaktion die entstandene Collage präsentiert! Gleichzeitig konnten dem Verein „Kinder brauchen Frieden e.V.“ die eingesammelten Spendengelder übergeben werden. Zusammen kamen – entgegen dem auf den Fotos zu sehenden Betrag von 1400 EUR – durch Nachzüglerspenden sogar stolze 1600 EUR! Dieser Betrag wurde von Schüler*innen und Lehrer*innen aufgebracht, aber auch Familienangehörige haben sich an der Aktion beteiligt.

Die stellvertretende Vorsitzende Dr. María Fernández des Vereins „Kinder brauchen Frieden e.V.“ war online dabei und informierte die Anwesenden über die vielfältigen Tätigkeiten des Vereins. Er setzt sich seit 25 Jahren weltweit für die Belange von Kindern ein, sei es durch die Sicherstellung von ausreichend Nahrung, ein Zuhause oder Bildung. Dr. Fernández sagt zu ihrem Engagement: „Kinder sind die Zukunft und es ist mir eine Freude, mich auf ehrenamtlicher Basis zu engagieren und zu helfen.“ 

Auch für die vom Ukrainekrieg Betroffenen hat der Verein bereits Unterstützung organisiert, sowohl durch die Lieferung von Hilfsgütern als auch die Organisation von Unterbringung und Versorgung Geflüchteter.

Die Aktion ist von der Verbindungslehrerin Franziska Granget und der Präventionslehrerin Kathrin Herz gemeinsam mit der SMV initiiert worden. Über einen Zeitraum von rund zwei Wochen konnten Schüler*innen und Lehrer*innen Friedenssymbole nach ihren eigenen Vorstellungen kreativ gestalten. Diese wurden am Montag zu einem großen Herz sowie zu dem mehrere Meter langen Schriftzug „Peace“ und einem Friedenszeichen zusammengesetzt.

„Wir wollten allen an der Schule die Möglichkeit geben, individuell, aber doch gemeinsam, dem Wunsch nach Frieden Ausdruck zu verleihen und im Rahmen der Möglichkeiten den vom Ukrainekrieg Betroffenen zu helfen.“, so die beiden Lehrerinnen. „Wir freuen uns, dass unter Mitwirkung von vielen Personen eine solch farbenfrohe, gigantische Collage entstanden ist und wir einen hohen Spendenbetrag sammeln konnten. Gemeinsam können wir etwas helfen. Wir danken allen herzlich, die die Aktion mitgetragen haben.“