Ein sportlicher Start ins neue Jahr: die CES auf der Piste in Österreich

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Über 100 Schüler*innen der Eingangsklassen des Technischen Gymnasiums verbringen eine Woche im Skiparadies Simonhöhe in Kärnten.

Kurz nach den Winterferien ging es für unsere TG-Eingangsklassen samt begleitenden Lehrer*innen eine Woche lang in das österreichische Skigebiet Simonhöhe, um sich dort im Wintersport auszuprobieren.

Die Simonhöhe ist aufgrund ihres umfangreichen Freizeitangebots beliebt und bietet im Winter perfekt präparierte Abfahrten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, so dass sowohl Neulinge als auch sicherere Wintersportler*innen auf ihre Kosten kommen.

Bei den „Wintersportprofis“ der CES war die Vorfreude auf die Piste natürlich riesig, während andere beim Anblick der Abfahrt doch eher gemischte Gefühle beschlichen.

Mit wolkenlosem Himmel und strahlendem Sonnenschein machte es das Wetter jedoch allen leicht, die Zeit auf der Piste zu genießen. Dank der hohen Motivation der Schüler*innen und der gekonnten Anleitung durch die Lehrer*innen waren schnell zahlreiche Erfolgsstorys im Skifahren geschrieben: anfänglichen Unsicherheiten und Zweifeln wichen Können und Selbstvertrauen.

Zurück in der Schule stellt der organisierende Lehrer Matthias Frenk begeistert fest:
„Das Skilandheim war rundum gelungen. Jede*r Einzelne kann stolz auf sich sein, denn alle – sogar die Skineulinge –  standen am Ende der Woche auf den Brettern und bezwangen zum Teil sogar die schweren roten Pisten. Außerdem ist unter allen Teilnehmenden – Schüler*innen wie Lehrer*innen – ein Gemeinschaftsgefühl entstanden, das wir nun in den Schulalltag hineintragen.“

Marie Hennig und Levi Braun der Eingangsklasse mit dem Profil Gestaltungs- und Medientechnik teilen diesen positiven Eindruck. Dies zeigt ihr Bericht:

Januar 2024, Montag, 6:30 Uhr:

Viel zu früh am Morgen starteten alle Eingangsklassen in Richtung Skifahrt – wie jedes Jahr ging es für eine Woche nach Österreich. Dieses Jahr führte uns die Reise mit einer achtstündigen Fahrt nach St. Urban. Nach der Ankunft checkten wir im Hotel Pfeffermühle ein. Am Abend stärkten wir uns erneut mit einem Essen und gingen mit mulmigem Gefühl in den nächsten Tag, um das Skigebiet Simonhöhe zu erkunden. Obwohl die Skikenntnisse sehr unterschiedlich waren und viele von uns noch nie auf diesen seltsamen Brettern gestanden hatten, gelang es den Lehrkräften, alle angemessen zu fördern. Von kleinschrittigen Anleitungen für die vielen Anfänger bis hin zu Gruppen für Snowboarder und bereits sehr erfahrenen Skifahrer*innen – jede*r fand sich ein und konnte den Schneespaß sowohl im Skigebiet Simonhöhe als auch im Skigebiet Hochrindl genießen. Abgesehen von einer kleinen Verletzung, Muskelkater und blauen Flecken konnten alle unversehrt wieder nach Hause zurückkehren, sogar mehr als das: wir, über 100 Schüler*innen, konnten am letzten Tag gemeinsam die Piste hinunterfahren! Es war eine besondere Zeit, um Neues zu wagen, über sich hinauszuwachsen und andere Menschen kennenzulernen. Ein nächtlicher Spaziergang unter dem Sternenhimmel, Filmabende, einige Gesellschaftsspiele und generell die entspannte Stimmung umrahmten die gemeinsame Ausfahrt perfekt und stärkten und prägten das Gemeinschafts- und Klassengefühl positiv.